„El Chapo“ – der kleine im großen Tunnel

Wer Stephen King „die Verurteilten“ kennt, wird sicher etwas schmunzeln müssen, da und dort kann sich niemand erklären wie es möglich ist mit einem Tunnel aus dem Gefängnis auszubrechen.

El Chapo befand sich nun ganze 21 Monate in Haft, nach seinem ersten Ausbruch im Jahr 2001 aus einem Hochsicherheitsgefängnis (?) welchen er in einem Wäschekorb (?) versteckt vollbrachte. Schmunzel jetzt nur ich?

Zu seinem ersten Ausbruch gibt es die These das El Chapo sich freikaufte.

Nun gibt es die Frage, wie der aufwendige Tunnelbau unbemerkt bleiben konnte? Nun ja; 1 +1;

Der Tunnel ist 1,5 km Lang, ca. 1m70 hoch, 80 cm breit und verfügt über elektrisches Licht, zudem gab es ein Motorrad (?) auf Schienen, welches anscheinend Erdreich abtransportierte. Der Ein- bzw. Ausgang zum Tunnel, befindet sich in einer Scheune … Ich wage mich jetzt weit vor und behaupte die Scheune ist im Besitz des Drogenkartells. Nicht El Chapo hat sich „ausgegraben“ sondern er wurde „ausgegraben“.

Mich würde allerdings interessieren:

Ist es Loyalität? Ist es Angst? Ist es eine fehlende Perspektive?
Was bringt die Mittäter dazu, ihren Boss auszugraben? Warum benutzen Sie Ihren offensichtlichen IQ nicht leiber für etwas anderes? Ist es weil Genie und Wahnsinn angeblich nah beieinander liegen?

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