Nahrung, Wasser und Rohstoffe mit Heute aufgebraucht – Unsere Erde ist erschöpft

Man stelle sich vor, wie man heute Morgen in seine Küche geht und aus dem Wasserhahn kommt kein Wasser.

Wenig später beim Bäcker um die Ecke gibt es keine Semmeln, kein Gebäck, keine Milch einfach kein gar nichts.

Auch überall sonst, leere Imbissbuden, Supermärkte und selbst der so verlässliche McDonalds hat nichts für seine Kunden.

Mit Stichtag heute 13. August 2015, kommen alle Ressourcen die wir verbrauchen – von den Ressourcen für 2016. Was es uns kümmert solang in den Supermärkten noch Nahrung steht und aus unserem Wasserhahn brav das Wasser kommt?

Oben genanntes Szenario rückt näher und eines Tages wird es kommen, wie die Pleite bei den Griechen. Wir haben bei unserer Erde Schulden. Schulden die jetzt noch kaum Rückzahlbar sind und wenn es so weiter geht kommt anstatt einer Finanzkrise eine Weltweite Krise mit Hunger, noch mehr Flüchtlingen und erbitterten Krieg um noch verbliebende Güter.

Hitzewellen wie in diesem Jahrhundertsommer sowie die uns seit 2000 immer stärker begleitenden Naturkatastrophen sind eine weitere Folge.

Eigentlich bin ich ja kein „ÖKO Fritze“, aber so etwas gibt mir schon regelmäßig zu denken, vielleicht lebe ich deshalb so wie ich lebe? Ich brauche nicht das neueste Smartphone, ich hab eines der ersten Generation und das auch nur weil mein damaliges Nokia (auch eines der ersten) den Geist aufgab. Meinen Laptop benütze ich ebenfalls bis er überhaupt nicht mehr will, sowie alle anderen Geräte. Mein Fernseher z.B., schaltet sich auch nach Belieben für einige Sekunden in Stand-By, meist genau dann wenn man in einer Doku oder einem spannenden Film eine Schlüsselhandlung hat, aber er bleibt bei mir mit diesem Fehler seit 3 Jahren …

In jedem Fall gefallen mir dann Meldungen das Putin Nahrungsmittel vernichten lässt, gleich noch viel mehr. Ich denke aber auch, wenn wir alle unseren Planeten erhalten wollen, sollten wir uns am Anfang genanntes Szenario einfach öfter denken, bildlich vorstellen und nur minimale Änderungen in unserem Leben zulassen …

Wir leben in einer Welt bzw. in einem Land wo es wie folgt funktioniert: Ich sehe jetzt etwas und will es sofort haben, darauf warten? Vielleicht sogar 1 Monat? NEIN

Obst vergammelt in den Obstschalen zuhause, Essen das keiner gekauft hat endet in Mülltonnen (darunter viel Brot, Obst und Gemüse), den Boden den keiner gekauft hat (Holz) landet in Mülltonnen.

Und noch erschreckender, Importgüter für die der Staat Schulden auf unseren Rücken aufnimmt, wandern in Mülltonnen! (Da können wir gleich unser Geld verbrennen)

Ja, man kann nicht immer Planen, dass weiß ich selber nur zu gut, immerhin musste ich aus meiner früheren Untermietwohnung von einem Tag auf den andren raus, weil das Gebäude binnen weniger Tage abrutschte durch Regen … aber oft genug kann man einen Umzug planen und auch viele andere Dinge, wäre es dann so schlimm wenn man mal 1 Monat auf einen Boden warten muss? Wenn der eben nach Bestellung und nicht auf Vorrat gemacht wird?

Wäre es so schlimm, wenn der Bäcker sagt im Schnitt verkaufe ich jeden Tag so viele Semmeln und so viel Brot und eben auch nur wirklich so viel herstellt? Ich esse z.B. selten Brot, wenn der Bäcker oder der Supermarkt dann halt keins hat wenn ich mal Gusto drauf hab, hab ich halt Pech, so sehe ich das.

Ist mir auch klar, dass meine Philosophie nicht für jedermann was ist, aber ich denke wenn wir uns alle wirklich nur etwas einschränken, bewusster Produzieren und Kaufen würden, ginge es uns allen und dem Planeten besser.

Muss man im Winter z.B. wirklich „frische“ Erdbeeren essen?

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