Martin Rütter, Hundeprofi spendabel für den guten Zweck

Gestern war es wieder soweit, Prominente erspielen Geld für den guten Zweck unter Zuhilfenahme ihrer grauen Zellen und so manchem Joker …

Bezüglich Hrn. Rütter bin ich zwiegespalten, meist ist er mir eher sympathisch und so manche seiner Erziehungstricks wandte ich auch schon bei meinen Hunden an, aber dann … Dann sagt er wieder Dinge wo ich mir meinen Teil denke … Auch mein „Galan“ hatte bereits eine mehrtägige Begegnung mit Hrn. Rütter, aber ich glaube darüber darf ich (noch?) nicht im Detail schreiben … (Falls doch folgt die Geschichte)

In jedem Fall quizzte sich Martin Rütter erfolgreich bis zur 125.000 Euro Frage, dort war sein Latein aber am Ende und auch sein Telefonjoker konnte ihm nicht helfen … Hr. Rütter gab auf und konnte somit stolze 64.000 Euro für den guten Zweck erspielen.

Doch damit hatte er nicht genug. Bei der Verabschiedung von Hrn. Jauch, dem Showmaster, sagt Hr. Rütter „Wir haben vorher bei uns in der Firma gesammelt. Wir wollten unbedingt 125.000 Euro zusammenbekommen. Also füllen wir es jetzt so auf“ …

Tosender Applaus im Publikum und selbst dem schlagfertigen Hrn. Jauch stand mal der Mund offen …

Auch mir, offen gestanden … Nicht selten schüttel ich wegen Promis den Kopf die im „Geld schwimmen“ und dann gerade einmal die steuerlich absetzbaren Beträge spenden, weil es eigentlich einen Vorteil für sie hat … aber das jetzt näher zu erläutern würde wieder den Rahmen sprengen …

Wer weiß ob es nicht ein PR-Gag war, was ich allerdings fast nicht glaube … Vielleicht glaubt Hr. Rütter, so wie ich daran „Karma is a Bitch“? Superspendabel bin ich nicht, dazu habe ich auch nicht die nötigen Geldreserven, aber gerne runde ich an der Kassa auf, nicht nur für den guten Zweck sondern auch für die jeweiligen Kassierer selber … Ich erspare mir das Rumfummeln mit Cent-Stücken und da es sicher einige Leute mehr machen, bekommen die Kassierer sicher ein nettes Trinkgeld am Ende des Tages …

Und ja „Karma is a Bitch“, als ich dann einmal, an meiner „Stammtankstelle“, drei Euro zu wenig mithatte, sagte die Kassiererin mit einem Lächeln „Passt schon, heut bekommst Du‘s mal zurück …“

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