Die zahnlose Bestie aus Kasachstan – ein „wissenschaftlicher“ Blick auf Tierquäler

Respekt und Verständnis für Jäger ist mir, in einem gewissen Umfang, nicht fremd. Dies endet allerdings umgehend, wenn es sich um grausame Bestien wie Erzhan Aga aus dem Kasachstan handelt …

Super toll dürfte er sich fühlen, als er für ein Video einen angeschossenen Wolf an den Ohren in die Höhe, auf die Hinterläufe, zieht. Widerlich grinst er dabei zahnlos in die Kamera, bevor er den Wolf, der leider vergeblich versucht die Bestie, Erzhan Aga, zu beißen, auf den Boden drückt und mit bloßen Händen erwürgt …
Nicht müde werde ich, in solchen Zusammenhängen zu betonen, dass derartige Taten und zur Schau-Stellung von Gewalt ein deutliches Warnsignal sind. Erschreckend wenn, davon lesende, Menschen derartige Taten unberührt lassen:

Wir lernen vom Kindesalter an und dies trifft auf jede Spezies zu, dass wir anderen Lebewesen oder Artgenossen keine Schmerzen zufügen sollen. Spielen Menschenkinder oder Tierwelpen zu grob, wenden sich ihre Spielkameraden von ihnen mit Weinen oder Jaulen ab.

Beim Menschen birgt ein gewalttätiges Verhalten gegenüber Tieren, besonderes Gefährdungspotential für seine Mitmenschen. Lange Studien belegen, dass Tierquälern, eine Fehlfunktion im Bereich des Gehirnes welches für Empathie zuständig ist zugrunde liegt.
Diese „Erkrankung“ nennt man Soziopathie, dieser Begriff hat heutzutage zwei Auslegungen: Entweder Personen, welche nicht zu Mitgefühl fähig sind und somit auch die Konsequenzen ihrer Handlungen nicht nachvollziehen können. Oder, Menschen die sehr wohl Empathisch empfinden können, sich aber dennoch, bewusst, antisozial Verhalten.

Dies führt in vielen erschreckenden Beispielen von Aggressivität über Tierquälerei zum (Serien-) Mord… Tatsächlich besteht ein belegter Zusammenhang zwischen Tierquälerei und der späteren Gewalt gegen Mitmenschen ….

Der römische Kaiser Nero, welcher eine Vorliebe dafür entwickelte zu seiner Unterhaltung irgendwelche Menschen bei lebendigen Leibe zu verbrennen, bereitete es Vergnügen als Kind lebende Hunde zu zerschneiden.

Ted Bundy, welcher mit Vorliebe seine, vermutlich bis zu 40 weiblichen, Opfer zur Bewusstlosigkeit würgte oder prügelte, bevor er sich an ihnen verging und sie anschließen weiter bis zum Tode würgte oder mit bloßen Händen erschlug, „übte“ dasselbe Vorgehen jahrelang an Tieren.

Der Mörder und Kannibale Jeffrey Dahmer, begann in der Kindheit damit vorerst bereits tote Tiere zu sammeln und zu Obduktieren, da er wissen wollte wie sie von innen aussahen. Bald tötete er Tiere zu diesem Zweck selbst und spießte Köpfe von Hunden und Katzen an Stöcken auf. Bevor er als Erwachsener damit begann, Homosexuelle zu sich zu locken, sie außer Gefecht zu setzten, bevor er sie ermordete ihre Leichen schändete und anschließen Teile von ihnen aß oder als Trophäen aufbewahrte …

Jan O. der zwei Teenager in Niedersachsen, bestialisch ermordete, quälte Tiere auf unterschiedliche Weise, er verbrannte sie bei lebendigen Leib, schoss auf sie oder steckte sie, lebendig, in die Mikrowelle …

Mir ist bewusst, dass obige Ausführungen nicht für jedermann sind, ich selbst brauche mittlerweile zwei Stunden um diese 400 Wörter zu tippen. Allerdings wird damit aufgezeigt, wie gefährlich solche unnötig bestialische Taten, auch von „Artikelauslöser“, Erzhan Aga, gegenüber Tieren sind.

Und wie gefährlich, die vor allem auch in Österreich kaum stattfindenden Ermittlungen gegenüber Tierquälern sind! Man kommt nicht umhin zu fragen, wozu es überhaupt noch ein Tierschutzgesetz gibt, nicht einmal ein Achtel, der hier stattfindenden Gräueltaten gegenüber Tieren landet überhaupt in den Medien …

Ich schließe mit einem meiner Motos: „Wer kein Respekt vor dem Leben von Tieren hat, der hat keinerlei Respekt vor dem Leben an sich …“

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