Vom Obdachlosen zum Model

Amerika, Land in welchem Träume noch wahr werden. Zumindest wenn man gut aussieht und etwas Courage beweist …

John Economou zog mit 19 Jahren nach Los Angeles, nun ja, zumindest ging er nach Los Angeles und bezog dort mit Rucksack und Skateboard den Strand, genauer am Venice Beach um sein Ziel zu verfolgen Model zu werden.

Als er eines Tages, wie meist, am Strand war, lies sich in seiner Nähe eine kleine Gruppe Mädchen nieder um ein Picknick zu halten. Allerdings wollten hier hungrige Möwen auch noch ein Wörtchen mitreden, oder eher einen Happen abbekommen, weshalb John den Mädchen zur Hilfe eilte.

Er sprach ein wenig mit Ihnen und schließlich stellte sich heraus das er soeben Kendall Jenner, Gigi Hadid , Ansel Elgort und Kendalls Managerin Ashleah Gonazlez zu Hilfe gekommen war. Kendall Jenner und Gigi Hadid sollen ziemlich schnell begeistert von dem jungen Mann gewesen sein und verschafften ihm ziemlich schnell einen Vertrag bei der Agentur Two Models, wobei ich nicht um den Gedanken komme: wie passend.

Natürlich verändert derartiges das Leben oft Schlagartig, nicht nur das er nun für viele Labels modelt und auch die Mädchen von Gernamys Next Top Model, für ein Shooting, abknutschen durfte sondern ist auch ihm Video von Hailee Steinfeld „Rock Bottom“ zu sehen.

Den Strand hat der Romeo von Venice Beach, wie er auch genannt wird, da er teilweise Mädchen den Kopf verdrehte um einen Schlafplatz abseits des Strandes zu ergattern, mittlerweile gegen eine Behausung in den Hollywood Hills eingetauscht.

Aber (noch?) scheint er am Boden geblieben im Interview sagt er: „Ich war obdachlos, aber aus freien Stücken. Ich war eher auf Reise und Entdeckungstour – und das eben ohne Dach über dem Kopf.“

Seine Geschichte führt mir, beinahe erschreckend, den Umstand vor, dass manchmal wohl doch Timing alles ist; immerhin er war zur rechten Zeit am rechten Ort … Ich muss mein mieses Timing überdenken, soeben bin ich nämlich mal wieder fünf Minuten zu spät dran … Allerdings kommt mir in den Sinn, ist es wirklich Timing oder bleibt es dem Schicksal überlassen … Wäre ich nicht immer etwas zu spät dran, hätte ich damals an jenem schicksalhaften Tag nämlich meinen „Galan“ nicht, oder noch nicht, kennengelernt …

Wie auch immer, couragiert einzugreifen und zu Helfen, auch wenn es nur mit einem Anruf bei der Polizei ist,  ist sicher nicht immer die schlechteste Lösung …

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