Fremdartig oder schlichtweg ungewohnt

Thank you for loving me …For being my eyes when I couldn’t see … For parting my lips when I couldn’t breathe … Thank you for loving me …

MitmachBlog

Derzeit ist vieles für mich fremdartig, oder ungewohnt wie der Galan zu sagen pflegt. Das neue Domizil: ungewohnt, trotz der dreiwöchigen Eingewöhnungsphase habe ich erst zwei Nächte durchgeschlafen, die fremden Geräusche des Hauses aber auch jene der Nachbarschaft. Kaum zu schreiben, obwohl mir tausend Dinge und Themen durch den Kopf gehen: ungewohnt. Ein Hass und eine Präpotenz gegenüber Fremden, zumindest im derzeitigen Ausmaß: ungewohnt, vielleicht rührt daher meine gegenwärtige Melancholie, welche mir derzeit in vielen Situationen das Einstreuen von Humor erschwert …  Ach ja, die neue Rechtschreibung: mehr als ungewohnt … Aber um all dies geht es nun nicht, heute widme ich mich dem Galan …

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7 Kommentare

  1. Ich glaube, ich sage ganz leise herzlichen Glückwunsch und alles Gute für euch zwei. Ungewohnt kann so dermaßen heimisch und gemütlich sein, dass es einen aus der Bahn wirft und gleichzeitig mit Wärme umhüllt.
    Auf jedenfall klingt es nach dem Beginn von ganz tollen neuen Kapiteln :).

    Gefällt 1 Person

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